0931 32 17 50

Kursnr. P052
23.1. - 30.1.19, mittwochs, 19.00 bis 21.00 Uhr, 2x

R.-A.-Schröder-Haus, Wilhelm-Schwinn-Platz 3, 97070 Würzburg

"Von Zeit zu Zeit les' ich den Alten gern"

Goethe's Faust und die Frage nach dem Bösen

Goethe schrieb sechs Jahrzehnte an beiden Teilen seiner Faust-Dichtung, die zur Weltdichtung wurden. Liegt die Faszination des Werkes auch daran, weil er aus dem Protagonisten eine positive Figur machen wollte und den Teufel zu attraktiv charakterisierte? "Wir sehn die kleine, dann die große Welt", sagt Mephistopheles in Vers 2052. Goethe erwähnt 1827 in einem Brief, dass er mit Faust II das Mittel des Dramas gewählt hat, "da sich manches unserer Erfahrungen nicht rund aussprechen und direkt mitteilen läßt" und um so "den geheimeren Sinn dem Aufmerksamen zu offenbaren". Diesen geheimeren Sinn wollen wir suchen und an zwei Abenden einige neue Einblicke in diese Weltdichtung finden.
Referent: Dr. Hans Steidle, Stadtheimatpfleger
Gebühr: € 20,-

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