| 19.01. | |
| 26.01. | |
| 02.02. | |
| 07.02. | |
| 09.02. |
Archäometrie – mit moderner Detektivarbeit der Vergangenheit auf der Spur |
| 23.02. | |
| 02.03 | |
| 09.03. | |
| 12.03 | |
| 16.03. | |
| 21.03. |
"Das Absurde: diese Dichte und diese Fremdartigkeit der Welt." |
| 23.03. | |

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Archäometrie – mit moderner Detektivarbeit der Vergangenheit auf der Spur |
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"Das Absurde: diese Dichte und diese Fremdartigkeit der Welt." |
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Zu Einzelheiten links auf das gewünschte Thema klicken. Alle Vorträge finden im Schröder-Haus statt. |
Projekt "Endspiel. Würzburger Apokalypse 2010"Das apokalyptische Weltbild Eine Vortragsreihe zu den Anfängen des Christentums
In diesem Jahr wird „Apokalyptik” ein beherrschendes Thema in Würzburg sein. Das Kunstreferat und die Domschule der Diözese haben dazu aufgerufen, ein Jahr lang der „Apokalyptik” nachzuspüren, wo immer sie sich finden lässt: in der Malerei und in der übrigen darstellenden Kunst, aber auch in der Literatur und in der Dichtung, in der Musik und im Theater, im Film, in der Philosophie, in der Theologie und in der Psychologie. Das Echo auf diese Einladung übertraf alle Erwartungen: über 80 einschlägige Veranstaltungen wurden bislang angemeldet. Das Schröder-Haus beteiligt sich an diesem Großprojekt mit einer Vortragsreihe von Professor Dr. Dr. Karlheinz Müller. Der bekannte Neutestamentler und Judaist wird an zehn Abenden die „apokalyptische Weltanschauung” darstellen, die sich in Krisenzeiten des Frühjudentums entwickelt und das Urchristentum maßgeblich geprägt hat.
In Kooperation mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Würzburg und Unterfranken
V1 | 21.1., Donnerstag, 19.30 bis 20.30 Uhr Der Aufbruch der jüdischen ApokalyptikDie neue Sicht der Zukunft
V2 | 28.1., Donnerstag, 19.30 bis 20.30 Uhr Apokalyptik als Weltanschauung im FrühjudentumWenn die Vergangenheit keine Zukunft mehr ergibt
Referent: Professor Dr. Dr. Karlheinz Müller Eintritt je Abend: € 3,– (ermäßigt € 1,50) Vorträge im Februar>>> |
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V3 4.2., Donnerstag, 19.30 bis 20.30 Uhr Die apokalyptische Weltdeutung Johannes des TäufersUmkehr während der letzten Tage der GegenwartV4 11.2., Donnerstag, 19.30 bis 20.30 Uhr Die apokalyptische Weltsicht Jesu von Nazaret"Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen" (Lukas 10,18)V5 18.2., Donnerstag, 19.30 bis 20.30 Uhr Die Apokalyptik und der Start der Christologie"Apokalyptik ist die Mutter aller christlichen Theologie"V6 25.2., Donnerstag, 19.30 bis 20.30 Uhr Paulus und die apokalyptische Weltsicht”Die Posaune wird erschallen und die Toten werden auferstehen ...” (1.Kor. 15,52)Referent: Professor Dr. Dr. Karlheinz Müller Eintritt je Abend: € 3,– (ermäßigt € 1,50)
Vorträge im März >>> |
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V7 4.3., Donnerstag, 19.30 bis 20.30 Uhr Apokalyptische Denkmuster in den Evangelien"Bittet, dass eure
Flucht nicht geschehe im Winter oder am Schabbat ..."
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V11 19.1., Dienstag, 20.00 Uhr
Wenn sich die Zeit im Kreise drehtWie die östlichen Religionen die Zeit verstehenDie christlich-abendländische Welt hat ein lineares Zeitverständnis, das einen Anfang und ein Ende kennt. Ganz anders der hinduistisch und buddhistisch geprägte Kulturraum des Ostens: Hier dreht sich ewig, ohne Anfang und Ende, das Rad der Zeit. Der Referent führt uns in die zentralen Aspekte dieses zyklischen Zeitverständnisses ein. Dabei wird deutlich werden, wie sich die Vorstellung vom Rad der Zeit in asiatischen Kulturen und Religionen sowie im konkreten Selbst- und Weltverständnis der Menschen niedergeschlagen hat. Reichhaltiges Bildmaterial, das der Referent auf seinen Asienreisen gesammelt hat, veranschaulicht diese spannenden Blicke in ein ganz anderes Zeitverständnis.
Referent: Dr. Carl-Hellmut Hoefer, Südostasienexperte und Kulturphilosoph Eintritt: € 4,- (ermäßigt € 2,-) |
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V12 26.1., Dienstag, 20.00 Uhr
Mit dem Urknall kam die ZeitWie die Physik die Zeit verstehtSpätestens seit Albert Einstein gilt: Ohne Raum – keine Zeit. Zeit ist so gesehen Bewegung im Raum. Der Abend führt Sie allgemeinverständlich in das Zeitverständnis der Physik ein. Es wird dabei vor allem um die neuesten Erkenntnisse zur Entstehung des Kosmos – Stichwort „Urknall” – gehen, mit dem zugleich die Zeit als kosmisches Phänomen ihren Anfang hatte. Ob die Zeit in astrophysikalischer Sicht auch einmal ein Ende hat, wird zu klären sein. Aber zweifellos kann sich die Astronomie zumindest für die Erde bzw. unser Sonnensystem ein Endszenario vorstellen.
Referent: Dipl.-Math. Hans-Jürgen Siewert Eintritt: € 4,- (ermäßigt € 2,-) |
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V13 2.2., Dienstag, 20.00 Uhr
Geschichten, die uns heilen könnenDie therapeutische Weisheit alter GeschichtenSeit Menschen sprechen können, erzählen sie sich Geschichten. Gut erzählte Geschichten unterhalten nicht nur, vielmehr sprechen sie oft auf einer tiefen Ebene zu unserer Seele. Ihre Bilder tragen dazu bei, dass sich manche Fragen und Probleme intuitiv lösen. Zugleich können sie unsere Selbstheilungskräfte aktivieren. Diese therapeutische Wirkung von Geschichten ist weithin in Vergessenheit geraten. So war Jesus mit seinen Gleichnissen ein ebenso genialer wie therapeutisch wirksamer Geschichtenerzähler. Ähnlich wie er wirkten viele andere – heilkundige Frauen, Gurus, Heilige, Philosophen oder Rabbiner – durch die Geschichten, die sie erzählten, durch die sprachlichen Bilder oder Rätselworte, die sie anderen mit auf den Weg gaben. Die Referentin wird Sie in die reiche, aber oft vergessene Welt der heilenden Geschichten einführen. Zahlreiche Beispiele lassen uns erleben, wie Geschichten – ihre sprachlichen Bilder, Gleichnisse, Metaphern – uns von innen her verändern können. Zum Thema führt die Referentin auch ein Seminar durch. Näheres siehe Seite 22 , Kurs-Nummer M51
Referentin: Alexandra Spitzbarth, Allgemeinärztin Eintritt: € 4,- (ermäßigt € 2,-) |
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V14 7.2., Sonntag, 11.00 Uhr
LITERARISCHE MATINEELiesl KarlstadtEine ganz und gar ernsthafte literarisch-musikalische Matinee zu ihrem 50. Todestag Liesl Karlstadts Name – selbst wir Unterfranken werden ihn nicht irrtümlich mit der sympathischen Stadt am Main gleichen Namens in Verbindung bringen – braucht keinen Untertitel. Dies ist umso bemerkenswerter, als sie immer unweigerlich zusammen mit Karl Valentin, dem genial-skurrilen Wortverdreher und Logikzertrümmerer genannt wird. Es gilt zu entdecken, wie viel sie zum gemeinsamen Erfolg beigetragen hat. Auch hält ihre Biographie berichtenswerte Höhen und Tiefen bereit inklusive ihrer zweijährigen Dienstzeit als „Gefreiter Gustav” bei den Gebirgsjägern. Nach Karl Valentins Tod folgte noch eine zweite erfolgreiche Karriere auf der Bühne und im Bayerischen Rundfunk. Natürlich werden wir zur Erinnerung an ihren 50. Todestag Karl Valentin einladen zusammen mit anderen aus der damaligen Münchner Szene. Als stille Zuhörer natürlich auch Franz Kafka und Samuel Beckett!
Mit: Roland Seiler, Schauspieler und Sänger, Würzburg Eintritt: € 6,- (ermäßigt € 3,-) |
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V15 9.2., Dienstag, 20.00 Uhr
Archäometrie – mit moderner Detektivarbeit der Vergangenheit auf der SpurWenn die Ausgrabung beendet ist und die Funde sortiert, klassifiziert und beschrieben sind, geht die Arbeit im Labor meist erst richtig los. Moderne naturwissenschaftliche Methoden werden eingesetzt, um die Lösung archäologischer Fragestellungen zu unterstützen. Chemiker, Biologen, Anthropologen, Materialkundler, Mineralogen und Geophysiker arbeiten zusammen mit Archäologen, Vor- und Frühgeschichtlern, Ägyptologen, Orientalisten, Denkmalpflegern und Restauratoren. Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit bei der Aufklärung unserer Vergangenheit wird als Archäometrie bezeichnet und stellt ein spannendes Forschungsfeld dar. Der Vortrag zeigt Ihnen anhand einiger praktischer Beispiele, wie man durch gemeinsame Detektivarbeit unterschiedlicher Disziplinen der Vergangenheit auf die Spur kommen kann.
Referent: Prof. Dr. Ulrich Schüßler, Akademischer Direktor am Lehrstuhl für Geodynamik und Geomaterialforschung der Universität Würzburg Eintritt: € 4,- (ermäßigt € 2,-) |
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V16 23.2., Dienstag, 20.00 Uhr = FÄLLT AUS =
Menschenwürde – Was ist darunter zu verstehen?Ein Blick auf die philosophische Debatte zur Menschenwürde"Die Würde des Menschen ist unantastbar", so lautet der erste Artikel unseres Grundgesetzes. Doch was ist gemeint, wenn wir so selbstverständlich von "Menschenwürde" sprechen? Wie lässt sie sich – nicht zuletzt auch als Ausgangspunkt der Menschenrechte – begründen? Damit dieser ebenso fundamentale wie rechtlich folgenreiche Begriff nicht zur belanglosen Leerformel wird, ist zu klären, wie „Würde” inhaltlich gefüllt und verstanden werden kann. Dazu will dieser Abend beitragen. Der Referent zeigt uns die zentralen Streitpunkte der philosophischen Debatte um die Menschenwürde und stellt einen eigenen Vorschlag zur Diskussion.
Referent: Prof. Dr. Jörn Müller, Institut für Philosophie (Uni Würzburg) Eintritt: € 4,- (ermäßigt € 2,-)
= FÄLLT AUS == FÄLLT AUS == FÄLLT AUS == FÄLLT AUS = |
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V17 2.3., Dienstag, 20.00 Uhr
Philipp Melanchthon - "der Mann an Luthers Seite"Zum 450. Todestag des ReformatorsAm 19. April vor 450 Jahren starb Philipp Melanchthon (1497-1560). Anlass genug, an diesen bedeutenden Mann an Luthers Seite zu erinnern. Melanchthon, 1497 im badischen Bretten geboren, hatte eine exzellente humanistische Bildung genossen und wurde 1518 als Griechisch-Professor an die Universität Wittenberg berufen. Schon bald wurde er Luthers bedeutendster Mitarbeiter und naher Freund. Sie ergänzten sich sehr gut: Luther, der temperamentvolle Charismatiker, und Melanchthon, der auf Ausgleich bedachte Intellektuelle. Der Referent würdigt vor allem das bis heute aktuelle pädagogische Wirken des Schul- und Universitätsreformers Philipp Melanchthon. Ihm verdankt der Protestantismus seine unauflösliche Nähe zur Bildung.
Referent: Prof. Dr. Horst Rupp, Institut für Evangelische Theologie der Universität Würzburg Eintritt: € 4,- (ermäßigt € 2,-) |
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V18 9.3., Dienstag, 20.00 Uhr
Das Ewige im JetztDie Zeit der Uhren und die zeitlose Zeit der Mystik"Wie schnell doch die Zeit vergeht", sagen wir und meinen damit, dass der gegenwärtige Moment sogleich und unwiderruflich zur Vergangenheit wird. Das ist unbestreitbar die "normale" Zeiterfahrung, die die alten Griechen "Chronos" nannten: das unaufhaltsame Fließen der Zeit, die Zeit der Uhren. Doch daneben gibt es eine ganz andere Erfahrung der Zeit: der einmalige, qualifizierte Augenblick, in dem die Zeit stehen zu bleiben scheint – der "Kairos" der Griechen. "Es war, als hätt' der Himmel die Erde still geküsst", so umschreibt der Dichter Eichendorff diese Erfahrung. Die mystische Tradition bezeichnet dies als das "Ewige im Jetzt" die Rede: das Aufleuchten eines zeitlosen göttlichen Moments, in dem die Zeit stillsteht. Das „Ewige im Jetzt” – ist das nur der Dichtung und der Mystik vorbehalten oder steht diese Erfahrung auch ganz „normalen” Menschen offen?
Referent: Prof. Dr. Hajo Petsch Eintritt: € 4,- (ermäßigt € 2,-) |
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V19 12.3., Freitag, 19.30 Uhr
In Kooperation mit dem Frankenbund e.V.Herrnhut in FrankenZinzendorf und der fränkische AdelZur Geschichte der pietistischen Kolonie Rehweiler im Steigerwald Anlässlich des 250. Todestages von Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf (1700-1760) ist der Vortrag der Biographie und den persönlichen Beziehungen des Theologen und Gründers der Herrnhuter Brüdergemeinde zu Franken und zum fränkischen Adel gewidmet. Angeregt durch Zinzendorf gründete Friedrich Ludwig zu Castell-Remlingen (1706-1772) nach dem Vorbild Herrnhuts im Jahr 1734 in Rehweiler (heute Markt Geiselwind) eine Siedlung „zur Ausbreitung des Reiches Gottes im Frankenland”. Die „Schlösslein Kolonie” bestand aus Wohnhäusern, einer Schule, einem Waisenhaus und einer Saalkirche, die allerdings erst im Jahre 1774 vollendet werden konnte. Sie ist die einzige Herrenhuter Saalkirche in Bayern. Die fehlende Unterstützung innerhalb der Verwandtschaft und widrige Umstände verhinderten ein Aufblühen des pietistischen Gemeinwesens und das zweite Herrnhut geriet in Vergessenheit.
Referent: Johannes Schellakowsky, MA, Wiesbaden/Würzburg Eintritt: € 4,- (ermäßigt € 2,-/Frankenbund-Mitglieder frei) |
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V20 16.3., Dienstag, 19.30 Uhr
"Was ist mit meinem Kind bloß los?"Klassische Homöopathie bei Lern- und VerhaltensstörungenBei unseren Kindern läuft nicht immer alles glatt. Etwa beim Lesen oder der Rechtschreibung. Auch mit der Konzentration kann es zuweilen hapern. Ist es da angezeigt, sogleich von Lese-Rechtschreibschwäche, von Aufmerksamkeitsdefizit oder von Hyperaktivität zu sprechen? Diagnosen, die nicht selten dazu führen, solche Störungen vorschnell mit üblich gewordenen Medikamenten zu behandeln. Der Abend schlägt Ihnen einen behutsameren Weg vor. Als Familienvater, langjähriger Lehrer und erfahrener Homöopath weiß der Referent, wovon er spricht. In einem ersten Schritt zeigt er die unterschiedlichen Störungsbilder und Symptome bei kindlichen Lern- und Verhaltensstörungen auf. Anschließend geht er auf die vielfältigen Möglichkeiten einer erfolgreichen homöopathischen Therapie bei Lern- und Verhaltensstörungen ein. Hilfreiche Anregungen und Impulse für das elterliche Verhalten in solchen Situationen runden den Abend ab.
Referent: Michael Leisten, Heilpraktiker (Homöopathiehof Laub) und Dipl.-Rel.-Päd. Eintritt: € 4,- (ermäßigt € 2,-)
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V21 21.3., Sonntag, 11.00 Uhr
PHILOSOPHISCHE SONNTAGSMATINEE"Das Absurde: diese Dichte und diese Fremdartigkeit der Welt."Erinnerung an Albert Camus (1913-1960)Am 4. Januar 1960 kam Albert Camus bei einem Autounfall ums Leben. Auch 50 Jahre nach seinem Tod hat Camus nichts an seiner Aktualität und Faszination verloren. In seinen Bühnenstücken und Romanen ebenso wie in seinen philosophischen Essays geht es um eine Welt, in der sich die Akteure fremd bis sinnlos fühlen. Wie leben angesichts des Absurden, das, so Camus, „jeden beliebigen Menschen an jeder beliebigen Straßenecke anspringen kann”? Für Camus zählt nur der Protest, die Revolte gegen das Absurde. Eine Sisyphos-Arbeit. Doch Camus meint: „Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen.” Ein glücklicher Sisyphos? Wie das wohl geht? Dazu erfahren Sie an diesem Vormittag mehr von Albert Camus.
Lesung: Dr. Hajo Petsch Eintritt: € 6,- (ermäßigt € 3,-) |
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V22 23.3., Dienstag, 20.00 Uhr
Der GrafeneckartDas Rathaus – mehr als 800 Jahre das Zentrum WürzburgsDas Rathaus ist Herz und Zentrum einer Stadt. Das gilt auch für das Würzburger Rathaus am Grafeneckart. Es ist, wenn nicht das älteste, so doch eines der ältesten deutschen Rathäuser. Der Referent führt uns anhand zahlreicher Bilddokumente durch acht Jahrhunderte Baugeschichte und Baugestalt des Würzburger Rathauses. Zugleich erfahren wir auf dieser Reise durch die Zeit viel Interessantes und Spannendes über das Auf und Ab der Geschichte der bürgerlichen Freiheit in der Bischofsstadt am Main.
Referent: Dr. Hans Steidle, Stadtheimatpfleger Eintritt: € 4,- (ermäßigt € 2,-) |
FRAUEN-FRÜHSCHOPPENEintritt je Vormittag: € 3,– (wenn nicht anders angegeben)
V25 | 27.1., Mittwoch, 10.00 bis 11.30 Uhr Die Entdeckung des europäischen PorzellansDie Gründung der Manufaktur Meissen Referentin: Julia Meister-Lippert, Würzburg
V26 | 10.2., Mittwoch, 10.00 bis 11.30 Uhr "Und wenn sie nicht gestorben sind..."Märchen und was dahinter steckt Referentin: Karola Graf, MärchenErzählerin
V27 | 24.2., Mittwoch, 10.00 bis 11.30 Uhr Englische LandschaftenWer England schön macht Referent: Prof. Dr. Stephan Kohl, Würzburg
V28 | 10.3., Mittwoch, 10.00 bis 11.30 Uhr"Meine Augen sehen stets auf den Herrn"Frauen unter dem Kreuz Referentin: Pfarrerin Bettina Lezuo, Rimpar
V29 | 24.3., Mittwoch, 10.00 bis 11.30 Uhr Das NeumünsterFührung durch die renovierte Kirche Treffpunkt: vor der Kirche Anmeldung erforderlich. Bezahlung bei Anmeldung. |