|
Zu Einzelheiten links auf das gewünschte Thema klicken.
Alle Vorträge finden im Schröder-Haus statt. (falls nicht anders angegeben) Eine Anmeldung ist i.d.R. nicht erforderlich.
|
|
V1
2.2.,
Donnerstag, 20.00 Uhr
Kleinasien –
Schmelztiegel der Kulturen
Impressionen aus dem Osten
der heutigen Türkei
Die Türkei als Land des Nahen Ostens ist ein wichtiger
Teil der Bühne, auf der sich die Geschichte der westlichen Zivilisation
abgespielt hat. Hier befinden sich einige der frühesten Zeugnisse, wie
Menschen um die Herrschaft über die ganze Erde rangen. In dieser Region
haben sich die drei großen monotheistischen Religionen, der jüdische Glaube,
Christentum und Islam entwickelt. In Anatolien nahm das frühe Christentum
Gestalt an und verbreitete sich so sehr, dass es im Jahre 393 n. Chr. zur
Staatsreligion erhoben wurde. Kleinasien diente seit jeher als Brücke zur
Weitergabe neuer Ideen - von ihrem Ursprungsort hin zu Orten, wo sie
Abwandlung, Anwendung und Verbreitung erfuhren.
Referentin: Sevgi Aras,staatlich geprüfte
Reiseleiterin
Eintritt: € 4,- (ermäßigt € 2,-)
|
|
V2
9.2.,
Donnerstag, 20.00 Uhr
Vom Handauflegen zur
Quantenheilung
Altes Wissen – neues
Wissen
Ob Reiki, Spiritual Healing oder Kosmisches Qi Gong, bis
vor wenigen Jahren waren energetische Heilweisen noch die Domäne der
Esoterik. Mit dem wachsenden Interesse für die Erkenntnisse der
Quantenphysik entstanden neue Methoden wie z.B. die "Quantenheilung". Doch
was unterscheidet "alte” und "neue” Methoden? Was verbindet sie? Was sind
ihre Stärken, was ihre Schwächen? Und wofür kann man sie anwenden? Der
Referent verfügt über mehr als 20 Jahre praktische Erfahrung mit
energetischen Heilmethoden und wird an diesem Abend die genannten Aspekte
erläutern, praktische Übungen anleiten und Fragen aus dem Publikum
beantworten.
Referent: Peter Herion, Heilpraktiker,
Naturwissenschaftler, Heiler
Eintritt: € 4,- (ermäßigt € 2,-)
|
|
V3
14.2.,
Dienstag, 20.00 Uhr
Malaysia – ein
Staat im Aufschwung
Malaysia ist ein wahrer Schmelztiegel unterschiedlicher
Ethnien: indigene Völker, Malaien, Chinesen und Inder bilden die drei größten
Bevölkerungsgruppen. Wirtschaftlich ist das Land auf der Suche nach einem Platz
in der Riege der Industrienationen. Das südostasiatische Land lässt sich gerne
an westlichen Standards messen. Die Einkommen und der Lebensstandard sind in den
großen Städten hoch. Für seine Erfolge bei der Armutsbekämpfung wird das Land
von den Vereinten Nationen gelobt. Aber es bleiben eine Reihe ungelöster
Probleme. In dem multiethnischen und multireligiösen Land, in dem der Islam
Staatsreligion ist, stehen Christinnen und Christen vor besonderen
Herausforderungen.
Referentin: Tatjana Leineweber, Ethnologin,
Wien
Eintritt: € 4,- (ermäßigt € 2,-)
|
|
V4
16.2.,
Donnerstag, 20.00 Uhr
Zen – Heilsweg
oder Irrweg?
Eine Standortbestimmung
und Klärungshilfe
In einer Welt zunehmender, oft frustrierter Sinnsuche stellt
sich ganz neu die Frage nach dem Wert religiöser Erfahrung. Auch Christen lassen
sich anziehen von Angeboten der Stille und Gottesbegegnung abseits bekannter
Worte und Formen. Die Meditationsweise des Zen, aus dem Osten kommend und in der
westlichen Welt sehr verbreitet, kann hier irritierend wirken: Ist die Begegnung
von Zen und Christentum ein „verbotener Weg”, eine unerlaubte Vermischung oder
vielmehr ein Geschenk unserer Zeit, das auch Christen zu den eigenen Wurzeln
zurück führt und einen neuen Weg der Glaubenserfahrung eröffnet? Johannes Kopp,
katholischer Priester, Zen-Meister und Gründer des Programms „Leben aus der
Mitte” im Bistum Essen wird von seinen Lebenserfahrungen berichten, die sich in
der fruchtbaren Verbindung von Zen und Kontemplation widerspiegeln. Paul
Rheinbay, Professor für Kirchen- und Spiritualitätsgeschichte, wird das Angebot
zur Klärung durch Überlegungen aus dem Bereich Mystik, Erfahrung und Glaube,
sowie spiritueller Praxis ergänzen.
Referenten: Johannes Kopp, SAC, Kath. Priester und
Zen-Meister, Mülheim an der Ruhr
Prof. Dr. Paul Rheinbay, SAC, Phil.-Theol. Hochschule
Vallendar
Eintritt: € 4,- (ermäßigt € 2,-)
|
|
V5
28.2.,
Dienstag, 20.00 Uhr
Endstation Sterben?
Palliativmedizin und
Seelsorge im Gespräch
Nach gängiger Ansicht sind Kranke Patienten. Was aber sind
Sterbende? Der Vortrag wendet sich den Fragen zu, wie Menschen am Lebensende
hilfreich medizinisch und seelsorgerlich begleitet werden können. Es soll
deutlich werden, dass an den unterschiedlichen Orten Krankenhaus, Pflegeheim,
Zuhause eine sinnvolle Begleitung möglich ist. Palliativmedizin und
Palliativseelsorge gehen davon aus, dass Sterbende keine im üblichen Sinne
Kranken sind und dass es darum geht, sie nicht nur als Patienten, sondern
umfassend als Menschen auf ihrem je eigenen Weg individuell zu begleiten. Ein
ganzheitlicher Blick auf den Menschen und seine Würde auch auf dem letzten
Wegabschnitt des Lebens wird gewagt.
Referentinnen: Dr. Birgitt van Oorschot, Zentrum
für Palliativmedizin an der Universitätsklinik Würzburg
Pfarrerin Erika Füchtbauer, Palliativseelsorgerin an der
Universitätsklinik Würzburg
Eintritt: € 4,- (ermäßigt € 2,-)
|
|
V6
1.3.,
Donnerstag, 20.00 Uhr
Ökumene – quo
vadis?
Eine Standortbestimmung nach
dem Papstbesuch
Im Vorfeld des Besuches von Papst Benedikt XIV. war der
Ökumene von Beobachtern und natürlich auch den Vertretern der evangelischen
Kirche besondere Bedeutung zugemessen worden. Doch nicht einen einzigen Schritt
ist der Papst den Erben der Reformation entgegengekommen. Vom "gemeinsamen Beten
und Singen", vom "gemeinsamen Eintreten für das christliche Ethos", spricht der
Papst bei der Begegnung mit den Vertretern des Rates der evangelischen Kirche in
Deutschland. Mehr aber nicht. Kein Wort über die Zulassung zur Kommunion von
evangelischen Christen, die mit Katholiken verheiratet sind. Kein Wort über ein
gemeinsames Abendmahl. Was der Papst den Protestanten hierzulande anbietet, geht
genau genommen nicht wesentlich über das hinaus, was er auch Moslems oder Juden
hätte offerieren können.
Wo dieser Papst die Einheit der Christen sieht, hat er in
Freiburg deutlich gemacht, als er im dortigen Priesterseminar Vertreter der
Orthodoxie traf. – Wie also lässt sich aus evangelischer Sicht der Papstbesuch
interpretieren? Und welche Konsequenzen deuten sich daraus für den ökumenischen
Dialog zwischen evangelischer und katholischer Kirche an?
Referent: Dr. Johannes Friedrich, Landesbischof
a.D., Spalt-Wernfels
Eintritt: € 4,- (ermäßigt € 2,-)
|
|
V7
6.3., Dienstag,
20.00 Uhr
Podiumsdiskussion: Bildung
evangelisch
Aspekte eines evangelischen
Bildungsverständnisses
Seit September 2011 hat Würzburg ein „Evangelisches
Gymnasium”. Doch was macht eigentlich ein Gymnasium, was macht Bildung
„Evangelisch”? Was haben Eltern und Schüler davon, wenn sie auf ein in
evangelischer Trägerschaft befindliches Gymnasium zugehen? Unterscheidet sich
der evangelische Ansatz von anderen Bildungsansätzen? Oder geht es eher um das
dahinter liegende „Betriebssystem”, christliche Werte und eine christliche
Grundhaltung? Wie sieht ein evangelisches Bildungskonzept aus? Um diese und
ähnliche Fragen wird es gehen.
Podiumsgäste:
Hermann Berst, Schulleiter
Dr. Daniel Dietzfelbinger, Kirchenrat, München
Matthias Penßel, Pfarrer
Dr. Edda Weise, Dekanin
Prof. Dr. Hans-Joachim Petsch, Universität Würzburg
Moderation: Harald Wildfeuer, Direktor im Schröder-Haus
Eintritt: € 4,- (ermäßigt € 2,-)
|
|
V8
8.3.,
Donnerstag, 20.00 Uhr
Andenschnecken
Mit dem Fahrrad durch
Südamerika
Südamerika ist ganz anders: Diesen Eindruck vermittelt
Andreas Horváth in seiner Multivisions-Vorführung über einen Landstrich der
Extreme. Das Besondere dabei: Mit dem Fahrrad durchquerten er und seine Freundin
Argentinien und Chile, wobei vor allem der relativ unbekannte Nordwesten
Argentiniens beeindruckte - mit großartigen Naturschauspielen und Menschen,
welche den Spagat zwischen Tradition und Moderne, Ehre und Bestechung zu finden
versuchen. Das Ganze unter gnadenlosen klimatischen Bedingungen - mittendrin
zwei Radfahrer aus Franken, die alles hautnah erleben: Hilfsbereitschaft,
Verständigungsschwierigkeiten, verrückte Busfahrer, Mitleid, Hunde, Heilige und
Menschen, die sie manchmal in Erstaunen versetzten - es gab alles auf der 4000
km langen Tour, welche auch in die einsame Wüste Atacama in Chile mit den
verwehten Spuren früherer Besiedlung führte. Freuen Sie sich auf endlose
Pampa-Straßen, stürmische Andenpässe, die bunten Berge der Präkordillere,
heiße staubige Pisten in Nordwestargentinien, wildromantische Zeltplätze sowie
Kolonialstädte mit schattenspendenden, verträumten Plazas ...
Referent: Andreas Horvàth, Würzburg
Eintritt: € 4,- (ermäßigt € 2,-)
|
|
V9
13.3.,
Dienstag, 20.00 Uhr
Wieso bin ich, wie
ich bin?
Sich selbst und das Leben
bejahen können
Kennen Sie dieses Gefühl? Haben Sie manchmal den Eindruck,
dass in Ihrem Leben einiges schief läuft, Sie immer wieder mit den gleichen
Dingen konfrontiert werden? Sie leben nicht so, wie Sie leben wollen? Sie haben
das Gefühl, dass andere besser, fähiger, beliebter und glücklicher sind? Im
Grunde denken Sie, dass Ihr ganzes Leben hätte anders verlaufen können. Was ist
die Ursache für solche Gedanken und Gefühle? Die Kindheit? Die Lebensgeschichte?
Das Schicksal? Unterliegt man einem Fluch? Warum hängt man in Mustern fest?
Wieso kriegt man bestimmte Glaubenssätze einfach nicht los? Der Vortrag nimmt
diese oder ähnliche Fragen auf und zeigt, dass es Wege und Möglichkeiten gibt,
auf das eigene Leben Einfluss zu nehmen. Er hilft dazu, Dinge im Leben zu
verändern, zu beeinflussen und ein glücklicheres und erfüllteres Leben zu
führen.
Referentin: Alexandra Spitzbarth,
Fachärztin für Allgemeinmedizin, Würzburg
Eintritt: € 4,- (ermäßigt € 2,-)
|
|
V10
15.3.,
Donnerstag, 20.00 Uhr
Europas Identität und
der Islam
Ist der Islam ein Teil Europas?
Mit seiner umstrittenen Äußerung „Der Islam ist ein Teil von
Deutschland” hat Bundespräsident Christian Wulff eine kontroverse Debatte
ausgelöst. In der Tat war Europa nie nur das christliche Abendland, als das es
sich gern bezeichnet. Der Islam hat in der Vergangenheit immer wieder Einfluss
auf die europäische Geschichte genommen, auch wenn er sie nicht so stark
bestimmt hat wie das Christentum. Wie das Beispiel Bosniens zeigt, prägt er bis
heute Teile der europäischen Identität. Der Vortrag legt zwei Bestimmungen
europäischer Identität dar (Paul Valéry und Rémi Brague) und setzt sich kritisch
mit ihnen auseinander. Die heutige Lage scheint einen Gestaltwandel Europas zu
erfordern. Dabei spielen die vielfältigen historischen und politischen
Beziehungen zwischen christlich und islamisch geprägten Ländern eine
entscheidende Rolle.
Referent: Dr. Bernhard Bähr, Bad Mergentheim
Eintritt: € 4,- (ermäßigt € 2,-)
|
|
V11
18.3., Sonntag,
11.00 Uhr
Musikalisch-literarische Matinee
Bei mir bist du schäin
Jüdisches in Musik, Gesang und
Wort (Part 2)
Vor einem Jahr hatte Roland Seiler mit seiner Auswahl aus
jüdischer Literatur, klassischer und Unterhaltungsmusik, Kabarett und Witz so
großen Zuspruch, dass er eine Fortsetzung wagt: Gemeinsam mit Anne Hirt
präsentiert er wieder eine bunte Mischung aus Klezmer-Musik, fröhlichen,
verliebten und melancholischen Liedern aus der jiddischen, sephardischen und
hebräischen Tradition der jüdischen Kultur sowie kabarettistische und
literarische Beiträge, die in die liebenswert-geistreiche Welt des Judentums
entführen wollen. Manches klingt dabei vertraut und nah und lässt die
gemeinsamen kulturellen Wurzeln erahnen. Gewürzt wird mit einer Prise jüdischen
Witzes.
Mitwirkende: Roland Seiler, Sänger und Schauspieler
Karin Amrhein, Klarinette und Bassklarinette
Annette Hirt, Sängerin und Klarinettistin
Eintritt: € 6,- (ermäßigt € 3,-)
|
|
V12
20.3.,
Dienstag, 20.00 Uhr
Rudolf Alexander Schröder
Der letzte Vertreter der
deutschen Gelehrtenrepublik
„Bürger, Weltmann, Christ, Mittler, Dichter” - so lässt sich
die Persönlichkeit Rudolf Alexander Schröders (1878-1962) beschreiben. Zudem war
Schröder kein schlechter Architekt, Übersetzer, Maler, Musiker, Prediger und
Theologe. So entzieht er sich allen einfachen Zuordnungen. Die Machtübernahme
der Nazis bedeutete für Schröder einen tiefen Einschnitt. Er näherte sich der
„Bekennenden Kirche” an und zog 1936 aus dem deutsch-christlichen Bremen nach
Bayern. In dieser Zeit vollzog sich seine innere Wende vom aufgeklärten
Humanisten zum bekennenden Christen. Als er, 84-jährig, sein Leben lang tief
verwurzelt im Weltbild der Kaiserzeit, wohl auch im Widerstand gegen die
Moderne, am 22. August 1962 starb, starb jedenfalls auch ein Mann, den Siegfried
Lenz als „letzten großen Vertreter der deutschen Gelehrtenrepublik” bezeichnet
hat.
Referent: Prof. Dr. Friedhelm Brusniak,
Würzburg
Eintritt: € 4,- (ermäßigt € 2,-)
|
|
V13
22.3.,
Donnerstag, 20.00 Uhr
Die Generation
60plus
Schlaglichter auf das dritte
Lebensalter
Die Generation 60plus wächst. Schon heute zählt ein Viertel
der Bevölkerung zur Generation 60plus. Bis 2030 wird ihr Anteil auf 37 Prozent
steigen, 2060 soll dieser bei 41 Prozent angekommen sein. Mit der immens
gestiegenen Lebenserwartung hat sich auch die Lebensperspektive der Älteren für
die Zeit im Ruhestand erweitert: Menschen im Alter von 60 Jahren haben heute in
Deutschland im Durchschnitt noch eine Lebensspanne von 20 Jahren vor sich, die
sie vielfach ohne größere gesundheitliche Einschränkungen aktiv gestalten
können. Wie beurteilen die Menschen in der Generation 60plus selbst ihr
Lebensgefühl? Wie sieht ihre religiöse Orientierung aus? Dieser Frage ist das
Sozialwissenschaftliche Institut der EKD mit einer bundesweiten
Repräsentativbefragung nachgegangen.
Referentin: Oberkirchenrätin Petra-Angela
Ahrens, Sozialwissenschaftliches Institut der EKD
Eintritt: € 4,- (ermäßigt € 2,-)
|
|
V14
29.3.,
Donnerstag,20.00 Uhr
In Kooperation
mit der Main-Post
Würzburger
Stadtgespräch
Das Thema wird kurzfristig über die Presse bekannt gegeben.
Moderator: Andreas Jungbauer, Journalist
Eintritt: € 4,- (ermäßigt € 2,-)
|
|
V15
27.3.,
Dienstag, 20.00 Uhr
Die Boten der Nemesis
Katastrophen und die Lust auf
Weltuntergänge
Der nächste Weltuntergang kommt bestimmt: Der 21. Dez. 2012
ist nach dem Langzeitkalender der Maya das Ende dieser menschlichen
Zivilisation. Wie lassen sich solche Ankündigungen verstehen, die regelmäßig
alle paar Jahre auftauchen? Katastrophen begleiten die Erd- und
Menschheitsgeschichte. Sie machen Angst, verbreiten ein Gefühl der Ohnmacht –
aber sie faszinieren auch. Mit ihrer ganzen Wucht verweisen sie auf die
Unberechenbarkeit der Natur, die Brüchigkeit der Zivilisation und die
Endlichkeit des Daseins. Anfang und Ende der Welt sind seit jeher zentrale
Themen in der Mythologie. Im Denken aller bekannten Kulturen sind Visionen vom
Weltuntergang enthalten. Was ist davon zu halten? Was lässt sich von einem
aufgeklärten Standpunkt aus dazu sagen?
Referent: Franz M. Wuketits, Biologe und
Wissenschaftstheoretiker, Wien
Eintritt: € 4,- (ermäßigt € 2,-)
|
|
V16
5. Mai bis 25. August
Di – Sa 9.00 bis 17.00 Uhr, So 12.00 bis 17.00 Uhr
Vorankündigung
Gott weiblich
Begegnungen mit einer
verborgenen Seite des biblischen Gottes
Ausstellung und Begleitveranstaltungen in St. Stephan und dem
Schröderhaus
Von Mai bis August 2012 ist in St. Stephan die Ausstellung
„Gott weiblich. Begegnungen mit einer verborgenen Seite des biblischen Gottes”
zu sehen. Die Ausstellung zeigt eine einzigartige archäologische Sammlung von
antiken Göttinnen aus dem „Bibel und Orient-Museum” in Fribourg/Schweiz.
Zeitgenössische Künstler setzen sich mit den antiken Objekten
auseinander, greifen Themen auf, ergänzen oder kontrastieren diese. Das Thema
bietet – nicht nur für Frauenkreise – vielfältige theologische, soziologische
und kulturelle Anknüpfungspunkte. Parallel zur Ausstellung bieten das
Schröderhaus und seine Kooperationspartner (Domschule, Universität,
Kulturschaffende) Führungen und ein umfangreiches Begleitprogramm an, das auf
der Internetseite: www.gott-weiblich.de eingesehen werden kann und demnächst
auch gedruckt vorliegt.
Vernissage: Freitag, 4. Mai 2012, 19.00
Uhr
Orte: Dekanatskirche St. Stephan, Evang. Bildungszentrum
Rudolf-Alexander-Schröder-Haus sowie weitere Orte
Weitere Informationen:
http://www.gott-weiblich.de
|
FRAUEN-FRÜHSCHOPPEN
Eintritt je Vormittag: € 3,– (wenn nicht anders angegeben)
V17 |
25.1., Mittwoch, 10.00 bis 11.30 Uhr
Portraits der Renaissance
Referentin: Dr. Uda Ebel
V18 | 8.2.,
Mittwoch, 10.00 bis 11.30 Uhr
Apfel und Meer
Calvados: Unterfrankens normannische Partnerregion - Eine
Lichtbilder-Reise
Referent: Klaus-Martin Höynck
V19 | 29.2.,
Mittwoch, 10.00 bis 11.15 Uhr
Die neue Augustiner
Kirche
Nach dem Umbau mit neuem Konzept - Treffpunkt: Eingang
Augustiner-Kirche
Führung: Bruder Peter Reinl OSA
Anmeldung erforderlich. Bezahlung bei Anmeldung.
V20 | 14.3.,
Mittwoch, 10.00 bis 11.30 Uhr
Glaube in der
säkularisierten Welt
Referentin: Dr. Edda Weise, Dekanin
V21 | 28.3.,
Mittwoch, 10.00 bis 11.30 Uhr
Volkach
Stadtrundgang mit Museum Barockscheune - Treffpunkt: Rathaus
Volkach, Marktplatz
Führung: Inge Winkelmann
Gebühr: € 5,– (inkl. Eintritt Museum)
Anmeldung erforderlich. Bezahlung bei Anmeldung. |